Teil eines Werkes 
1. Bd. (1847)
Entstehung
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weil ſie unſere ganze Aufmerkſamkeit verdienen, beſtanden

meiſt aus Buͤrgern von Paris, die ſich feſt in ihre Wämmſer

gehuͤllt hatten, denn wir haben noch nicht erwahnt, daß es kalt war, daß der Wind ſcharf wehete und ſchwere Wolken,

die tief untenhingen, die letzten vergilbten Blätter von den Baͤumen reißen zu wollen ſchienen.

Drei dieſer Buͤrger ſprachen miteinander oder zwei ſprachen vielmehr und der dritte hoͤrte zu, nein, er ſchien nicht einmal zuzuhoͤren, ſo aufmerkſam ſah er nach Vin⸗ cennes hin.

Mit dieſem Letztern wollen wir uns zuerſt beſchäftigen.

Er war ein Mann, der lang ſein mußte, wenn er gerade ſtand; in dieſem Augenblicke aber waren ſeine langen Beine mit denen er nichts anfangen zu koͤnnen ſchien, wenn ſie ihrer thaͤtigen Beſtimmung nicht nachkamen, unter ihm zu⸗ ſammengeſunken, waͤhrend ſeine in Verhaͤltniß nicht minder langen Arme auf der Bruſt gekreuzt lagen. Er hatte ſich an die Hecke gelehnt, hielt mit einer Ausdauer, welche wie die Klugheit eines Mannes ausſah, der nicht erkannt ſein will, ſein Geſicht unter der großen Hand verſteckt und wagte nur ein Auge, deſſen ſcharfer Blick zwiſchen dem Mittel und Ringfinger hindurchſchauete, die gerave ſo weit auseinander gehalten wurden, daß er hindurch ſehen konnte.

Neben dieſem ſeltſamen Manne plauderte ein Kleiner, der ſich auf einen Stein geſtellt yatte, mit einem Dicken, der auf demſelben Steine ſehr unſicher ſtand, fortwährend wankte und bei jedem Wanken ſich an den Wammsknöpfen des Kleinen feſthielt.