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nur der Erſte ſein. Dies bleibt jedoch unter uns, nicht wahr?“ ſagte Roland, indem er aufſtand. „Nicht ein Wort zu irgend Jemand über dieſe Sache, wer es auch ſei. Die Geſpenſter könnten davon Wind bekommen und demgemäß handeln. Wir dür⸗ fen uns von dieſen loſen Vögeln nicht hinter's Licht führen laſſen, das wäre zu abgeſchmackt.“
„Seien Sie ruhig. Sie werden Waffen mit⸗ nehmen; nicht wahr?“
„Wenn ich es nur mit Geſpenſtern zu thun zu haben glaubte, würde ich mit den Händen in der Taſche gehen, und nichts zu mir ſtecken; da ich mich jedoch, wie ich Ihnen ſo eben ſagte, der Falſchmün⸗ zer des Herrn von Turenne erinnere, ſo werde ich Piſtolen nehmen.“
„Wollen Sie die meinen?“
„Nein ich danke; dieſe da, obgleich ſie gut ſind, war ich beinahe feſt entſchloſſen, nie zu gebrauchen.“
Und mit einem Lächeln, deſſen Bitterkeit kaum zu beſchreiben wäre, fuhr er fort:
„Sie bringen mir Unglück. Gute Nacht, Mylord. Ich muß dieſe Nacht gut ſchlafen, damit ich nicht morgen wieder Luſt zum Schlafen habe.“
Und nachdem er die Hand des Engländers kräf⸗
tig geſchüttelt, verließ er das Zimmer und kehrte in das ſeine zurück.
Als er jedoch dahin kam, machte ihn etwas ſtutzig: daß er nämlich ſeine Thüre offen fand, die er ſicher
war, geſchloſſen zu haben.
Aber er war kaum eingetreten, als der Anblick ſeiner Schweſter ihm dieſe eingetretene Aenderung. erklärte.


