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auf Kirchhöfen, in alten Klöſtern, in Ruinen, an unterirdiſchen Orten, weil ſchon der Anblick der Localitäten die Seele zur Furcht disponirt. Wann erſcheinen ſie? nachdem man Kettengeraſſel, Seufzen,
Stöhnen gehört, weil all dies nichts ſehr Ergötzliches
hat; ſie hüten ſich an lichthellen Orten oder nach einer Contretanzmelodie zu erſcheinen; nein, die Furcht
iſt ein Abgrund, in den man Stufe um Stufe hinab⸗
ſteigt, bis uns der Schwindel erfaßt, der Fuß aus⸗ gleitet, und wir mit geſchloſſenen Augen in die Un⸗
tiefe hinabſtürzen. Leſen Sie die Geſchichte aller
Geiſtererſcheinungen und Sie werden ſehen, daß die
Geſpenſter, wie folgt, nahen zuerſt verdunkelt ſich
der Himmel, der Donner grollt, der Wind pfeift, die Fenſter und Thüren ächzen, die Lampe, wenn eine ſolche im Zimmer Desjenigen iſt, den ſie er⸗ ſchrecken wollen, die Lampe flackert, wird ſchwächer, erliſcht, und es tritt vollſtändige Dunkelheit ein; in der Dunkelheit hört man Stöhnen, Seufzen, Ketten⸗ geklirr, endlich öffnet ſich die Thüre und das Ge⸗ ſpenſt erſcheint. Ich muß ſagen, daß alle Geiſter⸗ erſcheinungen, die ich, nicht geſehen, ſondern geleſen, unter den gleichen Umſtänden vor ſich gegangen ſind. Nun, iſt es ſo, Sir John!“ 3 „Allerdings.“ „Und haben Sie je geſehen, daß ein Geſpenſt zwei Perſonen zu gleicher Zeit erſchienen wäre?“ „Allerdings, ich habe das nie geleſen, oder ſagen hören.“ „Das iſt ganz einfach, mein lieber Lord; zu zweien, Sie begreifen, hat man keine Furcht; die Furcht iſt eine geheimnißvolle, ſeltſame, von dem Dumas, Jehu. I. 16


