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geſchildert, mit Vorbereitungen auf die Jagd vom
folgenden Tag zugebracht.
Von Morgens bis Mittags wollte man ein Treib⸗ jagen, von Mittag bis Abend eine Hetzjagd anſtellen. Michel, ein curagirter Wilderer, welcher, wie der kleine Edouard ſeinem Bruder erzählt hatte, durch eine Verrenkung an ſeinen Stuhl gebannt war, fühlte ſich leichter, ſobald es ſich um eine Jagd handelte, und hatte ſich auf ein kleines Pferd geſchwungen, mit dem man gewöhnlich die Gänge des Hauſes be⸗ ſorgte, um die Treiber in Saint Juſt und Montag⸗ nac zurückzuhalten.
Er, der weder treiben noch jagen konnte, ſollte ſich mit der Meute, den Pferden Sir Johns, Ro⸗ land's und den Pony Edouards ungefähr in der Mitte des Waldes aufhalten, welchen nur eine Straße und zwei gangbare Pfade durchſchnitten.
Die Treiber, welche nicht die ganze Jagd aus⸗ halten könnten, ſollten ſich mit dem geſchoſſenen Wild nach dem Schloß begeben.
Am andern Tage, um ſechs Uhr Morgens, waren die Treiber am Thor.
Michel ſollte erſt um elf Uhr mit den Hunden und den Pferden ſich auf den Weg machen.
Das Schloß Noires Fontaines lag hart an dem Walde von Seillon; man konnte ſich deßhalb, ſobald man das Gitterthor hinter ſich hatte, auf die Jagd begeben.
Da das Treibjagen namentlich Damhirſche, Rehe und Haſen verſprach, ſo mußte man mit Schroten
ſchießen, Roland gab Edouard eine einfache Flinte,
welche ihm gedient, als er noch ein Knabe war und


