Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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Lager; meine ſchlanke Geſtalt gab mir die

Mademoiſelle de Serval geſehen. Ich ſchau⸗

nzu ſterben, wenn ich Sie verlieren mußte. Gold und wieder Gold verſchaffte mir einen Freipaß, überall durchzukommen. Ich kam ins

Hoffnung, unter einer Verkleidung bis zu Ih⸗ nen dringen zu können. Es gelang. Ich ſahe Sie! Guſtav! Sie waren ſchon gerettet. Ich eilte ſchnell von hinnen, wohl vorausſehend, daß Sie ſchleunige Nachforſchungen anſtellen würden; allein Düval ging in demſelben Au⸗ genblick ab; übrigens wußte er nicht, wer ich ſei, und hatte Ihnen nur ſehr unzuverläſſige Spuren aufgeben können. M. Getheilt zwiſchen Wonne und Schmerz war mein Aufenthalt auf Varville. Die Pfeile der Eiferſucht erreichten mein Herz. Ich hatte

derte vor der Gewalt, welche dies ſchöne, un⸗ gſchuldige Mädchen über Sie gewinnen konnte. Nur in Ihnen lebend, nur Sie vor den Augen, alle, ſelbſt Jhre kleinſten Bewegungen bewa⸗ ¹ chend, war ich ſo glücklich, in dem großen Saal 3