Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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Namen des armen Kindes, das Dich angewi⸗ dert hatte, auszuſprechen.

Der kleine Emil hatte mich ſo eben ver⸗ laſſen, als Du mir in den Kloſterruinen be⸗ gegneteſt! O! glückſeliger Augenblick der trunkenſten Wonne! die langen Tage meines Kummers haben nicht deſſen berauſchendes An⸗ denken vertilgen können!

Ich weiß ſelbſt nicht, woher ich die Kraft nahm, mich aus Deinen Armen zu reißen, aber ich wünſchte mir Glück, als ich mich allein fand. Aber in demſelben Augen⸗ blick beſchloß ich, Dir meinen Namen zu ge⸗ ſtehen; Du kannteſt meine Liebe, ich zweifelte nicht mehr an der Deinen. Mit Entzücken wiederholte ich oft im Stillen:Ich bin ſei⸗ ner noch würdig! O! wie oft auf dem kurzen Weg, der das alte Kloſter von meiner Woh⸗ nung trennte, erneuerte ich das Gelübde, Dich glücklich zu machen. Das Vermögen meines Vaters und meine hohe Geburt ließ mich nicht das Schickliche unſrer Verbindung bezweifeln.