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„ziehend ſeyn müſſe; ich lächelte, aber ich „hoffte nicht.“
„Ich erbat mir von meinem Vater, daß „ich mich einige Zeit auf dem Schloß Adelmar
„aufhalten dürfte, um mich vollends zu erho⸗
„len. Er geſtattete es, unter der Bedingung, „daß ich dort ſehr zurückgezogen lebte. Schon „ſeit längerer Zeit, hatte ich bemerkt, daß Herr „d'Adelmar unruhig und zerſtreut. erſchien. Bei „meiner Abreiſe umarmte er mich mit einem „Ausdruck von Schwermuth, der mein Herz „durchbebte.“
„Auf dem Wege dahin entſtand ein noch „verworrener Plan in meinem Kopfe. Wir ka⸗ „men des Nachts an. Nur ein alter Aufſeher „mit ſeinem Sohn bewohnte das Schloß; ich „nahm ihnen das Gelübde ab, Niemanden un⸗ „ſern Aufenthalt dort zu verrathen. Ich wollte „nur eins, Sie wiederſehen; Marie mußte „Nachrichten über Sie einholen. Ich erfuhr, „daß Sie in der tiefſten Einſamkeit lebten, und
„ ſehr niedergedrückt erſchienen. Ich gab mir alle


