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„ter fragte mich einige Tage nach dieſem Be⸗ „ſuche, ab ich abgeneigt ſei, den Baron zu hei⸗ „rathen!„Ach! um Alles in der Welt, mein „Vater!“ erwiederte ich heftig, mich zu ſeinen „Füßen werfend:„denken Sie nicht daran mich nzu verheirathen; der Gedanke iſt mir ſchreck⸗ „lich.“ 4 „Herr d'Adelmar erſtaunte, aber ſprach „nicht mehr davon. Um dieſe Zeit verließen „Sie Paris wieder, und Herr de Saint⸗Cle⸗ nment beſuchte uns ſeit der Zeit ſehr oft. Die „Unruhe, die ſeine Annäherung mir einflößte, „die Gewalt meiner Empfindungen für Sie ogen mir eine lange und gefährliche Krankheit „zu, deren Opfer ich beinahe geworden wär.“ „Endlich ließ das Fieber nach; aber ich „war Allen, auch mir ſelbſt unkenntlich gewor⸗ „den. Ich war weit größer und ſchlanker gewor⸗ „den, meine bleichen Züge hatten einen ganz „andern Ausdruck bekommen. Jetzt wiederholte „Marie mir oft, daß ich, wenn die Fülle der „Geſundheit ganz wiedergekehrt wäre, ſehr an⸗
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