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über dies unerwartete Ereigniß erfreuen oder noch mehr betrüben ſollte. Emil ſah ihnen ſtumm und betroffen nach.
Dreiunddreißigſtes Capiteel.
Die Freunde ſchlugen den Weg nach dem Fel⸗ ſen ein; als ſie ſich dieſem naheten, blieb auf einmal Guſtav ſtehen.
„Hier trennen ſich unſere Wege, Theobald! ſagte er;„denn nur in tiefer Einſamkeit darf ich dies traurige Vermächtniß leſen, das ich mir durch eine verwerfliche Liſt eigen gemacht, aber ich konnte nicht anders.“
„„Lies!““ erwiederte der Freund,„„aber ich will in Deiner Nähe bleiben.““
Guſtav drückte ſeine Hand, und beide be⸗ gaben ſich ſtumm auf den Felſen hinauf, wo Guſtav ſich bei dem Denkmal ſeiner Mutter niederwarf, und ſchnell, während der Freund
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