☛ꝙ 183 zweiflungsvollen Geliebten ihm noch fürchterli⸗ cher entgegengetreten, und hatte ihn aus ei⸗ nem kurzen ſchönen Traum zu der ödeſten, elendeſten Wirklichkeit geweckt. Mit dem Traum — er fühlte es— war auch auf immer Noa⸗ li's reizendes Bild in einen neblichten Abgrund verſunken. Sie gehörte nicht mehr dem Er— wachten, und plötzlich war es ihm, als hätte er nur eine Stelle, wo er hineilen könnte, als wüßte er nur dieſe eine, die noch in der ſchreck⸗ lichen Wirklichkeit ihn anzöge, die Ruinen, wo er einen kurzen Augenblick glücklich geweſen, und wo ihm noch ein Schatten von Glück zur Buße, zur Reue, vielleicht zu willkommner Strafe hinwinkte..
Jal eine plötzlich in ihm auflodernde Ahnung, ſchien ihm zu verkünden, daß er da Aufſchluß finden ſollte, daß die entflohene Geliebte dort an dieſem Ort, wo noch kein ſuchender Fuß ſich hingewendet hatte, vielleicht Zuflucht geſucht, daß er ſie, wäre es auch nur ihre Leiche, dort ſehen würde.
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