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milie nicht auf das Spiel zu ſetzen, ſich an— thun mußte, hatte ihn allmählig im Inneren beſonnener gemacht. So viel Herrſchaft hatte noch nimmer ſeine Vernunft über ſeine Phan⸗ taſie behauptet, daß die glühende Gewalt der in⸗ neren Gluth ſich unter ein Aeußeres verbergen konnte, daß ihre Einwirkung nicht ahnen ließ.
Er ſchrieb ſogar einige flüchtige Zeilen an Madame de Serval und Noali, die zu ihrer Be⸗ ruhigung dienen und entſchuldigen ſollten, daß er ihnen den ganzen Tag unſichtbav blieb. Theobald war indeſſen nicht ganz zufrieden da⸗ mit; er drang in Guſtav, um ihn zu bewegen nur durch ein Wort anzudeuten, daß die Er⸗ ſcheinung in der Capelle mit einem Geheim⸗ niß in Verbindung ſtände, das den ſo plötzlich verſchwundenen und wieder herberufenen Freund anging. Der Graf aber, der die großmüthige Abſicht ſeines Freundes einſah, war nicht dazu zu bewegen.
Kaum aber hatte er die wenigen Zeilen beendet, als er ſchnell ſeinen Anzug veränderte,


