Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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gebrochen, und als er wieder zur Beſinnung

kam, ſaß Theobald an ſeinem Lager.

Sobald der alte Antoine ſeinen völlig ohn⸗ mächtigen Herrn mit der Hülfe der andern Diener auf Theobalds Bette, als das nächſte, hingebracht, trat Madame de Serval ein.

Ihr Auge ſiel ſogleich auf Theobalds Schrei⸗ ben; der Anblick ſeiner Handſchrift beruhigte ſie zwar, aber der Zuſtand ſeines Freundes, der, nach dem Bericht des alten Dieners in Ver⸗ bindung mit dem vorgefundenen Brief zu ſte⸗ hen ſchien, bewog ſie, ihn zu leſen. Sie ſchrieb eilig einige Zeilen an Theobald, den ſie in Li⸗ neuil vermuthete, von welchem Orte aus er, der früheren Abrede gemäß, abreiſen würde. Sie hatte Recht gehabt; der Bote traf ihn, aber ſo wie er beim Anbruch des Tages in den Reiſewagen ſteigen wollte. Das Unheil, das ihm die wenigen Zeilen der armen Mutter nur halb, aber um ſo fürchterlicher enthüllte, be⸗ ſtimmte ihn ſogleich, nach Vorville zu fahren. Madame de Serval empfing ihn. Einer ge⸗

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