Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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☛ꝙ 170 ihrem Gatten und der Mutter, bereit, ſich zu⸗ rückzubegeben; ein ſeelenvolles aber ſchmerz⸗ liches Lächeln ſchwebte auf ihren Lippen, als beſtrebte es ſich, die kaum getrockneten Thränen zu widerlegen; da ward auf einmal ein ver⸗ wirrtes Geräuſch, ein immer lauteres Mur⸗ meln vernommen; die Bedienten eilten hinzu; die Verſammlung flüſterte unter ſich; Guſtav, von einer unwillkührlichen Angſt befallen, warf zufällig einen Blick auf Madame de Serval; ängſtlich, erblaßt begegnete ihr Auge dem ſei⸗ nigen; mit einem unbewußten Ausbruch von

Erſchrecken rief ſie, nur ihm verſtändlich:

„Theobald!“ Allein das Wort hatte ihm Al⸗ les geſagt. Er wußte nun, daß ſie ſeine Ge⸗ danken theilte, ſeine halb wieder verſchwundene

Vermuthung wurde in dieſem Augenblick Ge⸗

wißheit. Er ſchauderte zuſammen. In dieſem Augenblick waren die Diener zu ihm hinge⸗ drängt; ohne zu fragen, erfuhr er, daß nicht

die Rede von Theobald war; eine Frau, ganz

ſchwarz angezogen, in ſichtbarer Verwirrung,

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