Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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ſeine Blicke, ſeine Worte, es war als fürchte⸗ te er, daß ſelbſt der geringſte Umſtand der Unbekannten, deren unſichtbare Gegenwart ihm in dieſem Augenblick mehr bedrohend erſchien, als er ſich deren erfreuete, Anlaß zu neuen Ver⸗ dacht geben ſollte. Er mied das holde Weſen ſichtbar! ach! er mochte gern ſich ſelbſt ent⸗ fliehen!

Er liebte! er fühlte es tief und ſiegreich; und doch konnte er die Thorheit dieſer Neigung, die geringe Hoffnung, die ſie ihm einflößte, ſich ſelbſt nicht verbergen. Er ſeufzte ſchmerzlich bei dem Gedanken, daß ſein Leben einem Trug⸗ bilde geweiht, vergeblich und freudenleer, ohne es je zu erreichen, hinſchwinden würde; in den Träumen ſeiner Phantaſie dachte er ſich mit⸗ unter die Unbekannte mit Noali's Zügen; aber je tiefer er empfand, daß dieſe Vorſtellung ſein Herz freudig erhob, deſto mehr erſchrak er da⸗ vor, und zog ſich ſo entſchieden von ihr zurück, daß es das Anſehen hatte, als fürchtete er den Zauber ihrer Reize. In dieſer Stimmung nä⸗