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warum hatte er ihre Hand in die ſeinige ge⸗ legt, warum war er ſo rückſichtlos weggeeilt, in einer Stimmung, die das junge Mädchen ſelbſt betroffen gemacht, und ein für ihn ſo ſüßes Geſtändniß herbeigeführt hatte?
„So muß ich denn nun auch vorher er⸗ fahren,“ ſeufzte der unglückliche Theobald,„daß dein Herz mein Eigenthum hätte werden können, ſüßes Weſen! dem ich entſagen muß; ungeachtet ſeiner liebenswürdigen glänzenden Eigenſchaften
Freund deiner glücklichen Jugend
Freund ſein Möglichſtes thun, um Dich in die Arme desjenigen zu führen, den Du nicht ſo wie ihn lieben kannſt! O! Lineuil! Deine Freund⸗ ſchaft iſt mir ſehr unglückbringend geworden!“
Theobald hatte dieſe Nacht noch weniger Ruhe als Guſtav gefunden. Nicht die Hul⸗ digung, die der Geliebten von allen Seiten dargebracht worden war, hatte ſeine Eitelkeit berauſcht. Es waren jene Worte, und der in⸗
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wirſt Du doch nie Guſtav, ſo wie den
lieben können! und dennoch muß dieſer
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