Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

1 ☛☚

Noree ausſprach, bemerkte er ſogleich eine theil⸗ nehmende Unruhe in dem ganzen Benehmen des Herrn de Lineuil, deſſen Züge alsdann einer plötzlichen Veränderung unterlagen.

In ſeiner Nähe verbrachte er ſeine glück⸗ lichſten Augenblicke. Die Wohnung des Oheims bot nichts Anziehendes dar; das Alter und die Schwäche des Greiſes geſtatteten ihm nicht, Je⸗ manden zu ſehen. Er gefiel ſich nur in dem Umgang ſeines Neffen, der ſich ihm auch ganz widmete, und ihm allein die Stunden entzog, die er bei dem Baron verlebte. Dieſe wurden ihm immer anziehender, und neue Begegniſſe vermehrten den Reiz, der ihn an dieſes Gut hinzog. 4, Eines Abends, als er dahin kam, glaubt er bei ſeinem Eintritt eine größere Bewegung als gewöhnlich zu bemerken; die Dienerſchaft ſchien mehr als gewöhnlich beſchäftigt, und je⸗ des Geſicht trug einen eigenen Ausdruck der Freude. Der Baron war im Puͤrk. Theobald eilte ſogleich hinunter. Er gewahrte zwei

Lebewohl. II. Thl. 2