Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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„der Tod mich treffen, würde mein letzter Seuf⸗ „zer ſeyn: Guſtav, ich liebe Dich!’“

Entzückt preßte der Graf das Blatt an

ſeine Lippen, an ſein Herz. Er wußte die ſtolze Seele zu würdigen, der ein bloßer Argwohn den Tod gegeben hätte; mit freudigem Selbſt⸗

gefühl wiederholte er mehrmals: ie iſt mei⸗

maner ganzen Liebe würdig.“ G

Ende des erſten Theils.