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„der Tod mich treffen, würde mein letzter Seuf⸗ „zer ſeyn: Guſtav, ich liebe Dich!’“
Entzückt preßte der Graf das Blatt an
ſeine Lippen, an ſein Herz. Er wußte die ſtolze Seele zu würdigen, der ein bloßer Argwohn den Tod gegeben hätte; mit freudigem Selbſt⸗
gefühl wiederholte er mehrmals: ie iſt mei⸗
maner ganzen Liebe würdig.“ G
Ende des erſten Theils.


