Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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ken laſſen, würde er mir den Tod gegeben habenz aber unſre Herzen haben ſich verſtan⸗ den. Sie haben empfunden, daß diejenige Ihrer würdig ſei, die ihrer Leidenſchaft würde widerſtanden haben, aber Alles darum hinge⸗

geben, um Ihrer Seele Troſt einhauchen

zu können.

O! Guſtav! wie ſtolz bin ich auf meine Wahl! und wie überglücklich, Ihnen ſagen zu können: ich bin Ihrer werth. Indeſſen erheben ſich beinahe unüberſteigliche Scheide⸗ wände zwiſchen uns. Ich kann Ihnen ſie nicht erblicken laſſen. Die Ueberzeugung Ihrer Liebe wird ohne Zweifel die ſtärkſte beſeitigen, und die Zukunft den Schleier, der mich be⸗ deckt, vielleicht lüften.

Thun Sie keine Schritte, um mich per⸗ ſönlich kennen zu lernen. Sie werden ver⸗ geblich ſeyn, und können nur bewirken, daß Sie mich verlieren. Nur für Sie zu ath⸗ men, ſei mein künftiges Geſchick; und ſollte