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glück der edlen Alice, ſeine ſchändliche unmänn⸗ liche Liebe zu Eglantinen, ſeine niedrige Un⸗ dankbarkeit, die Unwürdigkeit ſeiner Seele. Eine wahnſinnige Verzweiflung bemächtigte ſich ſeiner. Er ging lange mit großen Schritten in dem Zimmer auf und nieder; ſchwere Seuf⸗ zer entſtrömten ſeiner Bruſt. 4
Der Oheim, durch Juliens langes Ausblei⸗ ben endlich auf deſſen düſtere Stimmung auf⸗ merkſam gemacht, konnte ſeine Ungeduld und Unruhe nicht länger bemeiſtern und kam mit der Braut, um ihn abzuholen. Der Pförtner berichtete ihnen, etwas verſtört, daß er ſo eben ein ſonderbares Geräuſch in dem Zimmer des jungen Mannes gehört.
Sie eilten hinauf; ſie klopften anz Nie⸗ mand gab Antwort. Der tödtlichſte Schrecken malte ſich in Alicens und des guten Herrn Antony Zügen. Der Pförtner ſtieß die Thür ein.
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Julien ward todt gefunden. An ſeiner Seite lagen eine entladene Piſtole und Adelai⸗ Lebewohl. I. Thl. 13 5
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