Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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Schooß des Unglücks nicht mehr verlaſſen konn⸗ te.„Ich bin der Urheber dieſes ganzen Un⸗ heils,“ ſagte er heftig;„aber ich habe noch Kraft. Morgen ſoll Alles zu unſrer ſchleuni⸗ gen Verbindung in Stand gebracht werden.“ Aliee drückte ihn an ihr Herz. Den nächſten Morgen wurde das Aufge⸗ bot beſorgt; es wurde entſchieden, daß die Trau⸗ ung in zwölf Tagen vor ſich gehen ſolle. Ju⸗ lien bat nur, daß Alles in der größten Stille betrieben werde. Er fürchtete Eglantinens Verzweiflung. Alice fügte ſich ſeinen Wün⸗ ſchen, ohne nach der Urſache derſelben zu fragen.

Indeſſen in der redlichen Abſicht, ſeine Verpflichtungen zu erfüllen, und aus Furcht, daß Eglantine in ihrer Beſtürzung, ihn nicht

bei ihr zu ſehen, ſich erkundigen, Alles erfahren Nund noch einmal ſein Herz einem gefährlichen Sturm bloßſtellen könne, beſuchte er ſie heim— lich, um jedem Argwohn vorzubeugen. Sie

nahm ihn ſo liebevoll auf, daß er mit dem