Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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ſchrecklichſte Unentſchloſſenheit wüthete in ſeinem Inneren; endlich gewann der Dämon ſtrafba⸗ rer Liebe den Sieg.„Ich will hingehn,“ ſagte er zu ſich ſelbſt;„ich will ſie noch einmal ſehn; ich fühle, daß ich ſie lieben muß; aber ich werde die unüberwindliche Schwäche in mein Herz verbergen; ich werde darum nicht weni— ger für das Glück meiner Alice leben,“ als könne man eine Frau glücklich machen, von der man ſein Herz losgemacht hat!

Er ging wirklich auf den Ball. Nie war Eglantine ſo ſchön erſchienen! Sie nahm Ju⸗

lien mit einer Gewogenheit auf, die ihn vol⸗

lends berauſchte.

Seeine brennende Phantaſie malte ihm tau⸗ ſende Reize vor, die ſeine Blicke nicht verſchlin⸗ gen konnten. Er fühlte ſich in der Gewalt einer unbezwinglichen Leidenſchaft. Es war nicht mehr die zärtliche Sehnſucht, die ſein Herz für Adelaide und für Alice erfüllt hatte; es war eine lodernde Flamme, die ſeine Sinne verwirrte. Eglantinens wollüſtige Blicke erregten

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