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ſen hatte, eröffnete heiter den Ball mit der ſchönſten Frau in der Geſellſchaft. Es wurde tief in die Nacht getanzt; allein Guſtav, der den Folgen einer zu großen Ermüdung die ge⸗ liebte Mutter gern entziehen möchte, erſuchte, trotz der lauten Freude, die ihn umgab, und den verführeriſchen Blicken, die ihn länger zu bleiben einluden, ſie früh nach Hauſe beglei⸗ ten zu dürfen.
Guſtav verbrachte den folgenden Tag mit der Gräfin allein; es war als wolle er ſich für den nächſtkommenden Tag ſchadlos halten, den ſie ihrer Gewohnheit nach in der größten Abgeſchloſ⸗ ſenheit, ohne ſelbſt den Sohn zu ſehen, zubrin⸗ gen würde. Unter traulichen, zärtlichen Geſprä⸗ chen war der Abend vergangen; Guſtav ſtrebte einen Theil ſeiner Hoffnungen für die Zukunft der Seele ſeiner Mutter einzuhauchen, und konnte nicht müde werden ihr alle ſeine Plane mitzutheilen. Mit den Augen feſt auf ihn ge⸗ haftet, hörte ſie mit einer ſchmerzlichen Em⸗
pfindung, die ſie zu verbergen ſtrebte, die be⸗


