Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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erſten Trauer ſich der Geſellſchaft wiedergeben würde. Zum Erſtaunen aller derjenigen, die

auf ihre Erſcheinung in der Welt gerechnet hat⸗ ten, veränderte ſie gar nichts in ihrer Lebensweiſe;

ſie erwählte nur für ihren Sohn einen Erzieher, Herrn de Bermont, einen ſehr braven Mann, der allgemeitter Achtung genoß, und ſchon ein Alter erreicht hatte, das jede Venaudänd ent⸗ waffnete. i dint t

Die Gräfin verließ Paris in dem Au⸗ genblick, wo man eben erwarkete, daß die glän⸗ zenden Zerſtreuungen der Hauprſtadt ſie zu⸗ dückhalten würden, und ging auf eins ihrer Gü⸗ ter, das an den Küſten der Normandie belegen war. Die Welt erſtaunte! vergebens ſuchte ſie den geheimen Anlaß eines ſo unnatürlichen

Benehmens herauszufinden; die Kritik fand nichts, an das ſie hafften konnte. Während

die Geſellſchaft hoffte, daß die Langeweile die Gräſin zurückführen würde, wurde ſie allmäh⸗ lig vergeſſen, und nach Verlauf mehrerer Jahre ihrer gar nicht mehr erwähnt.

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