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zu präſentiren, öffnete dieſelbe jetzt in ſeiner Gegenwart mit vielem Geräuſch und nahm eine Priſe Spaniol, ohne nur die Miene zu machen, ihm davon anzubieten. Ein⸗ zelne Gruppen ſtanden an den Fenſtern und unterhielten ſich flüſternd von ſeinem bevorſtehenden Sturz; ſo bald er ſich ihnen zufällig näherte, ſchwiegen ſie plötzlich und ſahen ihn mit einem mitleidigen Achſelzucken an. Auch mußte er gegen alle ſonſtige Gewohnheit längere Zeit warten, ehe er vorgelaſſen wurde. Alle dieſe Zeichen deuteten auf einen Sturm, dem er im Bewußtſein ſeiner Unſchuld muthig und unbefangen entgegen zu gehen beſchloß. Endlich öffneten ſich die großen Flügelthüren; er hörte ſeinen Namen rufen und ſtand im nächſten Augenblicke vor dem Fürſten. Dieſer ſaß an einem mit koſtbaren Schnitzereien verzierten Schreib⸗ tiſche, auf welchem mehrere Aktenſtücke lagen. Beim Ein⸗ tritte des Präſidenten wendete ſich der Monarch mit einer raſchen Bewegung um und maß mit ſeinen klaren, ſcharfen Augen denſelben. Ruhig und gefaßt hielt er den prüfen⸗ den Blick aus, ohne ſeine Augen niederzuſchlagen.
„Ich habe Sie rufen laſſen,“ begann der Fürſt nach einer Pauſe.
„SIch ſtehe zu Befehl und erwarte die Aufträge Eurer königlichen Hoheit,“ erwiederte der Präſident mit einer tiefen Verneigung.
Eine peinliche Pauſe folgte, während welcher der


