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bitte, durch kein unerlaubtes Wort, keine Miene ferner kränken will. Glauben Sie an meine aufrichtige Reue und Beſſerung. Ich habe Sie und die Würde der Frauen durch Sie wieder achten gelernt. Können Sie mir vergeben?“
„Von ganzem Herzen,“ flüſterte ſie erſchöpft.
„Wohlan! So beweiſen Sie mir Ihre Verzeihung durch die That. Reichen Sie mir Ihren Arm; ich ſelber werde Sie, da es ſchon ſpät iſt, führen, wohin Sie be⸗ fehlen.“
Ohne zu zögern gab ſie ihm die Hand, welche der Baron ehrfurchtsvoll an ſeine Lippen führte.
„Und nun wird dieſer Menſch Ihnen wohl die Er⸗ laubniß geben, ſein Haus für immer zu verlaſſen.“
Mit einer ſpöttiſchen Verbeugung gegen Eſſling, führte der Baron Antonien durch die Thür, ohne daß ihn dieſer zu hindern wagte.
Nur ein leiſer Fluch, den er vor ſich hermurmelte, begleitete die Scheidenden.
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