Teil eines Werkes 
4. bis 6. Bändchen (1845)
Entstehung
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ten, kamen ſie zu einer ſteinernen Treppe, auf der ſie zum Preßhofe hinunterſtiegen. Es war ein ausge⸗ dehntes Viereck, deſſen Größe jedoch durch die hohen,

mit düſtern, vergitterten des Gefängniſſes beträchtl Seiten eingeengt wurde.

Fenſtern verſehenen Mauern ich geſchmälert und von allen Alle dieſe Fenſter waren mit

geſpenſterähnlich ausſehenden Weſen beſetzt, welche aus ihrer dumpfen Verzweiflung durch die Erwartung eines Schauſpiels aufgeweckt worden waren; einige

hielten ſich mit ihren ke

ttenbeladenen Händen an den

Kreuzſtangen in die Höhe. Der Hof war von einer vielartigen Menge von Gefangenen angefüllt, alle zer⸗ lumpt, ſchmutzig und viehiſch ausſehend von Krank⸗ heit und Verbrechen. Am Ende des Hofes, durch eine übergezogene Kette abgeſondert, befand ſich ein andere

Gruppe. Der Gefangenwärter hieß Mervyn ſeinen

Stand auf einem Steinb Schandpfahl geweſen zu

lock nehmen, welcher einſt ein ſein ſchien und von dem her⸗

unter er eine gute Ausſicht auf die Schau haben könne

und er gehorchte mech

aniſch.

Einige Perſonen von der Gruppe gegenüber er⸗ kannte Mervyn ohne Beihülfe ſeines geſchwätzigen Ci⸗ cerone. Die zwei Sheriffe, Bethel und Corniſh waren

da, und eine Perſon, in muthete. Es war ein l Kerl, gekleidet in Lederho

der er den Scharfrichter ver⸗ anger, gefühllos ausſehender ſen und ein Wamms von un⸗

gegerbter Ochſenhaut, mit dem Haar nach außen.

Mervyn gieriges Auge ko

unte jedoch den in ſchrecklicher

Ungewißheit geſuchten Gegenſtand ſeines Suchens nicht entdecken; aber es war unzweifelhaft, daß etwas Un⸗ gewöhnliches im Werke ſei. Die Sheriffe flüſterten ge⸗

heimnißvoll mit einander gebürgerten Newgates he

, und unter den wilden Ein⸗ erſchte eine Stille, verhäng⸗

nißſchwer, wie das Schweigen der Wälder an einem Es war ein heller Morgen, aber blos ein blendend blaues, viereckigtes Stück Him⸗

wolkigten Nachmittage.

mel war von dem Hofe

aus zu ſehen, erleuchtet von