Teil eines Werkes 
4. bis 6. Bändchen (1845)
Entstehung
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beachtet würde, ſo möchte ich Euer Majeſtät anflehen, Gnade über ihn ergehen zu laſſen.

Geliebt es Euch, mein König I ſagte Sir John Robinſon, den Meroyn bis auf dieſen Augenblick nicht entdeckt hatte, obgleich er dicht neben ihm ſtand geliebt es Euch, Schiffskapitän Edwards, des Auf⸗ ſehens,Sohn, wartet draußen, um ſein Zeugniß abzu⸗ egen.*

Laßt ihn hereinkommen; wir möchten gerne dieſe ſeltſame Geſchichte ausführlich hören, ſagte der König und der Kämmerling gab ein Zeichen.

Die Thüre des Audienzzimmers öffnete ſich ſogleich, und der ehrliche Edwards, noch in ſeiner freien See⸗ tracht, als Kaperkapitän, trat herein. Er ſchaute keck umher, klappte ſeinen Hut unter den Arm, drängte ſich mit den Ellbogen durch die ſammtnen Höflinge bis beinahe zum Stuhle des Königs. Der Kämmerling hieß ihn niederknieen und Sr. Majeſtät Hand küſſen.

Gott verdamm mich, für was knien? Ich komme nicht um zu betteln, erwiederte Edwards mit derber Einfalt, und der König, mit einem gut gelaun⸗ ten Lächeln, ſtreckte ſeine Hand aus und ſchuͤttelte herz⸗ lich die des Seemannes.

Ich ſehe, Du biſt aus Cromwells ſeefeſter Schule,

ſagte er lächelnd,ſo beläſtige Deinen Schädel nicht mit der Hofetikette. Hier iſt Eures Königs Hand; freut ſich, ein ehrliches Geſicht an ſeinem Hofe zu ehen. Je nun, ich maße mir nicht an, viel von Poli⸗ tik zu verſtehen, ſo es Euer Gnaden beliebt, ſagte der ehrliche Edwards, unwillig über das Gekicher rings umher;aber das weiß ich, zur Zeit des alten Noll ließen keine Holländer ihre Naſen in Chatham⸗Yards ſehen, und die Leute in Temple⸗Baar ſprangen nie vom Eſſen auf, weil ſie ihre Kanonen hörten.

Du haſt Recht, Mann, Du haſt Recht, verſetzte

Karl etwas finſter.Aber jetzt ſagt mir, bei welchem