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wunſch zu ſeiner Einweihung darzubringen und fügte demſelben noch die fürchterlichen Worte hin⸗ zu:„ich fühle mich um ſo mehr dazu verpflichtet, als ich die Erſte war, ehrwürdiger Herr! die Ih⸗ nen heut gebeichtet hat.“— — Das iſt allerdings ſtark!— lachte der Fürſt,— und die Fabel lehrt— — Bei gewiſſen Dingen die äußerſte Diskre⸗ tion zu beobachten,— ſetzte der Baron hinzu. — Glauben Sie, mon prince, manche ſtrenge Tu⸗ gend würde ſich erweichen laſſen, wenn die Männer insgeſammt taubſtumm wären. Der arme Pater hätte ſich gern die Zunge abgeſchnitten, doch es war zu ſpät. Er wurde zur Strafe auf ein elen⸗ des Dorf verſetzt und hat es bitter bereut, nur ein einzigesmal in ſeinem Leben indiskret geweſen zu ſein.— 4 — Trotz der vortrefflichen Moral,— rief jetzt der Virtuoſe,— iſt Ihnen Ihre zweite Ge⸗ ſchichte nicht geſchenkt. Ich wette, daß ſte wo mög⸗ lich noch moraliſcher als die Erſte ſein wird. Al⸗ lons! Baron erzählen Sie. Leonore, nicht wahr, ſo hieß die Donna?— — Mit nichten,— lachte der Baron,— auch


