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Tages angelegentlich beſprach. Die meiſten Anwe⸗ ſenden waren um einen kleinen Mann gedrängt, deſſen gebogene Naſe, ſchlaue blinzelnde Augen und lebhaften Geſtikulationen hinlänglich den orien⸗ taliſchen Urſprung bekundeten. Wie Wetterleuchten
flog es von Zeit zu Zeit über das verwitterte
Geſicht.
Der Mann war hier eine ſtehende Figur, Makler und Bonmotiſt in einer Perſon, deſſen ſchneidender Witz von Mund zu Munde ging. Jedermann kannte den alten Lazarus. Seit Men⸗ ſchengedenken behauptete er ſeinen Platz an der Börſe, wo er ſtets ſicher war ein Geſchäftchen zu machen und einen Witz an den Mann zu bringen.
Der Gegenſtand des Geſpräches war kein anderer als Herr Werth, der durch ſeine bedeutenden Aufträge den heutigen Kours in die Höhe ge⸗ trieben hatte.
— Nun was ſagen Sie, lieber Lazarus?— fragte mit weinerlicher Stimme ein Glaubensgenoſſe des Maklers, welcher als Firer durch die⸗Einkäufe des Banquiers eine ziemliche Summe verloren hatte. — Glauben Sie, daß der Werth es lange ſo treiben wird?—


