Teil eines Werkes 
4. Band (1820)
Entstehung
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Dich, meines Lebens höchſtes, einz'ges Glück!— Vermeinſt Du denn, ich wollt' vielleicht nicht mehr In Demuth meinem Herrn als Jäger dienen? Wie? Oder glaubſt Du, dieſer ſtarke Arm Hätt' ſeine vor'ge Spannkraft ganz verloren, Und dieſes Auge trüge mich nicht mehr, Dem Falken gleich, zum fernſten Ziele hin?— Nein, Bertha, Alles dieſes iſt es nicht, Nichts hat die vor'ge Kraft in mir verloren— Doch ach, es ruht ein ſchwerer Fluch auf mir, Der mich erdruͤckt— mir kann kein Schuß mehr glücken. Bertha. Wie ſagſt Du? Wie? Ein Fluch?! O ſprich es aus— Benno. Haſt Du in Deinem Leben nie gehört, Daß man dem beſten Jägersmanne auch Durch böſe Kunſt die Büchſ' verhexen könne? Man nennt es insgemein: den Waidmann ſtel⸗ len— Wie er ſich auch dann mühen, plagen mag, Nichts iſt im Stand, den Zauber aufzulöſen, Nur Eins allein— doch dieſes iſt nicht da— Berlha. Es iſt nicht da, und dennoch kann es Eins 7—