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Buchen ſtellte, damit nicht mein Weib und Kind und Andere von Adel beſchaͤdigt wuͤrden und ich that es mit traurigem, betruͤbtem und bekuͤmmertem Herzen, denn ich ließ mich nicht gern erwuͤrgen, wie ſie neulich vielen Frommen von Adel zu Weinsberg gethan hatten, und hoffte noch immer, ich wollte etwas Gutes erlangen, und zog alſo des andern Tages zu ihnen ins Lager, wuͤnſchte mir aber vielmal dafuͤr, daß ich in dem boͤſten Thurm laͤge, der in der Tuͤrkei waͤre, oder auf Erdrich, es waͤre wo es wollte, und ginge mir wie Gott wollt, wie mir gleich Gott aushilft. Da ich nun kam zum Hau⸗ fen, Gott erkannte und weiß wie mir war, da nahmen ſie den Gaul beim Zaum und mußt' ich abſtehen zu ihnen in den Ring. Da redeten ſie mit mir der Hauptmannſchaft halber, das ſchlug ich ihnen nun frei und gut rund ab. Ich konnte und wußte es meiner Ehren und Pflichten nach nicht zu thun; dazu verſtund ich mich nicht ihres Handels, denn ihre Handlung und meine Handlung und ihr Weſen und mein Weſen war ſo weit von einander als der Himmel von der Erde. Dazu konnt ich es auch gegen Gott, Kaiſerl. Majeſtaͤt, Churfuͤrſten, Grafen und Herren, und der gemeinen Ritterſchaft und gegen den Bund, auch alle Freunde und Feinde mit Ehren nicht verantworten, und bat, ſie ſollten mich deſſen entlaſſen. Aber es war ver⸗ loren, kurzum, ich ſollte ihr Hauptmann ſein. Da ſagte ich, ehe ich ihr Hauptmann ſein und ſo ty⸗


