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einer Mauer ſchießen, welches ich darum that, da⸗ mit die zu Horneck ſich deſto beſſer darnach koͤnnten richten. Denn es waren etliche Leute darin, alſo daß das Haus dennoch beſetzt ward. Wie nun die Bauern zu Weinsberg gehandelt haben, das iſt maͤn⸗ niglich in dieſen Landesorten wiſſend, und zogen ſie darnach herab, den Naͤchſten auf Horneck und nah⸗ men es ein ohne alle Wehr. Wie wohl ich nicht mehr Pfalzgraͤfl. Diener war, ſo war ich doch gern bei Ihro Churfuͤrſtl. Gnaden in dieſer Handlung geweſen, und befahl demnach Wilhelm von Habern, daß man mir ſchreiben ſollte, wie ich mich ſollte halten. Denn ich hatte Sorge, dieweil die Bauern nahe da lagen, ſie wuͤrden mich auch uͤbereilen. Dazu beſorgte ich auch meines Weibes und Kindern, die lag auch der Zeit eines Kindes innen. Nun hatten mich mein Bruder und Andere meiner guten Freunde und Geſellen beſchieden in ein Holz bei Boxberg, das heißet das Heſpach, da ich denn mit großen Sorgen zu ihnen kam, denn der Teufel war uͤberall ledig. Da bedachten wir uns miteinander, zu welchem Fuͤrſten wir doch ziehen wollten, der in der Naͤhe waͤre. Da zeigte ich an, wie ich keinen ſolchen wuͤßte, denn meinen gnaͤdig⸗ ſten Herrn den Pfalzgrafen, der haͤtte ſich bewor⸗ ben, und war der meiſte Theil der Meinung, daß mir wollten zum Pfalzgrafen reiten. Da ſagte ich, ich waͤre einer Schrift wartend, waͤre es moͤg⸗ lich, ſo wollte ich ſie's wiſſen laſſen, was mir be⸗


