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ſie ſoeben gegangen waren, nach dem kleinen Fußſteig, der über die Hügelſpitze nach Roſenhain geht.
Hier zeigte ſich ein ganz anderes Gemälde.. Im Schatten einer zierlichen Laube ſah man auf
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der grünen Grasmatte die übrigen Mitglieder der Familie
Horner und Hjelm.
Horner hatte am Morgen der Majorin Hjelm einen Brief übergeben, in dem er behauptete, er habe ihn kurz zuvor aus Gothenburg erhalten, und worin ſie die frohe Nachricht empfing, daß ihr unbekannter Wohlthäter Vor⸗ mittags eintreffen würde.
Aus dieſer Veranlaſſung, und weil Horner der Majorin gerne einen Beweis ſeiner Achtung geben
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wollte, veranſtaltete er, daß man den unbekannten er⸗
warteten Gaſt auf irgend eine feſtliche Art empfangen ſollte, und die Folge davon war eine Einladung nach Roſenhain.
In wie weit Horner noch von andern Abſichten ge⸗
leitet wurde, wußte Niemand. Man war inzwiſchen bereits da.
Trotz der feſtlichen Veranſtaltung zeigten ſich jedoch
in der Geſellſchaft ſelbſt nicht viel Spuren von Ver⸗ gnügen.
Horner— ihr Wirth— ſchien ſelbſt ſo ernſthaft und unruhig, ja ſogar ſo düſter, daß die Freude ſich ſcheu zurückzog, ſelbſt in der Bruſt derjenigen, bei denen ſie ſonſt ihre Alltagsheimath hatte.
Man hatte bemerkt, daß Horner ſich ſeit ſeiner langen Unterredung, die er Abends zuvor mit Jes⸗
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