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dieſe Dummheiten nicht mehr denken kann... ſiehſt Du, jede Sache für ſich... das iſt meine Regel.“
„Aber wenn Anna dennoch nicht will... ich muß Ihnen ſagen...“
„Was willſt Du ſagen?“
„Sehen Sie, Vater Lars, in den letzten Tagen hat ſie ſo wunderlich zu ſchwatzen angefangen, ſo daß ichs gar nicht begriffen habe...“
„Laß hören, Johann, ſie iſt kindiſch, das glaube ich wohl. Sprich Dich aus und ſteh' nicht mit ſo dummem Geſicht dahin. Was iſts mit ihr?:
„Sie hat ſo viel zu ſchwatzen angeſangen von... von...*
Johann ſah ſehr betrübt aus.
„Von wem hat ſie geſchwatzt... nun... haſt Du keine Zunge im Maul.“
„Von Guſtav! Von Guſtav, dieſem Taugenichts, den ſie bis an die Wolken erhebt und von dem ſie ſagt, ihm ſollte ich gleichen, denn ſehen Sie, er hat jetzt eine neue Livree bekommen, und da ſitzt er freilich mit dem Geſangbuch in der Hand da in der Kirche und läßt den Kopf hängen.“
„Was zum Teufel ſchwatzſt Du jetzt für Unſinn? Glaubſt Du, Anna ſei verrückt wie ſo manches andre Mädchen, oder für was hältſt Du ſte? Weißt Du nicht — oder muß ich Dir ſagen— daß die Weiber einen tüchtigen Kerl weit mehr lieben, wenn ſie es auch nicht immer deutlich zeigen, als ein ſolches Milchſuppengeſicht, wie dieſer Guſtav da? Laß das Mädchen ſchwatzen; ſie thut das blos, um Dich ein wenig zu necken.
Aber Johann hatte ſeine eigenen Gedanken und kratzte ſich recht bedenklich am Kopf.
„Keine Dummheiten jetzt, Johann,“ fuhr Lars fort⸗ „die Sache iſt klar wie Dinte. Du bekommſt das Mäd⸗ chen; aber eine Bedingung mache ich, daß Du gehorchſt, und in Zukunft nicht mehr belferſt. Ich habe meine
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