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— Sie muüſſen zugeben, unterbrach ſie ſich ſelbſt, daß er gerade wie eine Musketenkugel ſpricht; aber hören Sie weiter.
— Er wird für Sie in den Tod gehen, wenn Sie ihn recht behandeln; er wird Sie tödten, aber nicht ver⸗ rathen, wenn Sie ihn unredlich behandeln.
— Würden Sie das thun? fragte ſie Wiljams.
Ihre Frage beſtand weniger in Worten, als in dem Blitz, der aus ihren ſtrahlenden Augen hervorſchoß.
— Der Admiral ſcherzt, Madame. Ich würde lieber mich ſelbſt tödten als Sie, und zwar aus zwei Gründen: erſtens weil Sie eine Dame ſind.
— Sie könnten alſo eine Dame nicht tödten?
— Unmäglich.
— Aber wenn Sie Ihnen untreu würde?
— Im Fall Sie mich einmals wirklich geliebt hätte, ſo läge die Schuld immer auf meiner Seite.
— Ich achte Ihre Philoſophie; aber laſſen Sie mich jetzt auch den zweiten Grund hören... Sie lächeln ... Sie ſind alſo nicht die Griesgrämigkeit ſelbſt... das freut mich... Nun der andere Grund 2
— Sie ſind zu meinem Vorgeſetzten ernannt, und ich weiß, was ich der Subordination ſchulde.
Wiljams lächelte wirklich, als er dieß ſagte.
— Sie erkennen mich alſo wirklich als Ihren Vor⸗ geſetzten an? Ich danke Ihnen, ich war in Wahrheit uͤber dieſen Punkt etwas bange.
— Der Admiral will es und ich gehorche.
— Sie gehorchen alſo bloß dem Admiral und nicht mir; aber wenn ich mir's einfallen ließe auf den Ad⸗ miral eiferſüchtig zu werden?
— Was Sie befehlen, werde ich ſo pünktlich erfül⸗ len, wie wenn es in einer Generalordre ſtände.
— O das iſt göttlich. Sie erblicken in mir bloß eine Generalordre? Nun wohl, dann will ich auch meine Macht gebrauchen und eine Ordre ausfertigen. Beugen
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