Teil eines Werkes 
11. bis 15. Bändchen (1852)
Entstehung
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auf die entgegengeſetzte Seite des Palaſtes geführt. Bald ſtand er in einem andern Gemach. Aber er hatte nicht

Zeit gehabt den ſüdlichen hier umgab, als ihn auch lud, ſich in die inneren 3 er in ein kleines Kabinet Augenblick Muße ſich umz

Luxus zu betrachten, der ihn ſchon ein Kammerdiener ein⸗ immer zu begeben. Erſt als gekommen war, hatte er einen uſchauen.

Dieß Kabinet war wirklich bezäubernd. Mit Pur⸗

pur und Silber dekorirt, ſchimmerte es v Licht. Herrliche Blumen ſtreckten ihre Z1

ſen empor, die auf einer

ſtanden. Die Fenſter waren off

weige aus Va⸗ Baluſtrade vor den Fenſtern en, purpurroth, und in

den Fenſterbogen waren feine Netze ausgeſpannt. Das

in's Zimmer hereinfallende Gegenſtanden einen magiſch ſtanden wie erröthend vor

Tageslicht verlieh dadurch den en Roſenſchimmer; die Möbel einander. In einer Ecke er⸗

hob ſich ein Apollo aus der ſchönſten Zeit des Alter⸗

thums. Man hatte ihn in auf ſeinem Piedeſtal beinah

jeden Augenblick, daß er herabſteigen gegenkommen würde. Selbſt der ſchn

glänzte hier im Roth, als und hätte die Haut mit gefärbt.

Pompeji gefunden. Er ſchien

e zu leben, und man erwartete und Einem ent⸗ eeweiße Marmor wäre ein edles Blut gefloſſen einem leichten Zinnoberteint

Den Fenſtern gegenüber hing ein großes meiſterhaft

ausgeführtes Oelportrait. vor, die im Begriff war au

die Gardinen des Badzimmers ware

daß man nur den ob

on Glanz und