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neral dieſelben Eigenſchaften anzunehmen ſuchte, färbten ſich gleichwohl ſeine Wangen von einer leichten Röthe bei dieſen Worten des Generals.
Gegen ſeinen Willen kam etwas von den Gedanken ſeines Innern zum Vorſchein.
— Vielleicht haben Sie niemals unter einer Dame gedient, Herr Lieutenant?
— Niemals, Ew. Exeellenz.
— Sie ſind jung und werden es bald lernen. Ahl hier finde ich ein kleines Billet; kennen Sie vielleicht dieſe Hand?
— Sie gehört dem Admiral Hood.
— Dem Pelikan Englands, wie man Hood mit Recht nennt. Sie ehren ihn doch hoch?
— Wer ſollte den Sieger bei Corſika nicht verehren?
— Nun wohl, nehmen Sie dieſen Brief und über⸗ geben Sie ihn ſelbſt an ſeine Adreſſe.
— Befehlen Ew. Exeellenz noch etwas?
— Warten Sie ein wenig. Was dachte man in der engliſchen Flotte von den Fortſchritten der Revolu⸗ tion in Frankreich?
— Daß ein allgemeiner europäiſcher Krieg in Bälde ausbrechen dürfte.
— Er iſt in gewiſſer Beziehung bereits ausgebro⸗ chen. Und was erwartete man von einem ſolchen Krieg?
— Sieg und Erfolg.
— Man erzählt, ein junger Franzoſe habe ſich bei der Belagerung von Toulon auf eine außerordentlich
glänzende Art ausgezeichnet. Er ſoll Proben vom her⸗
vorragendſten Feldherrntalent abgelegt haben.
— Das Gerücht hat Grund. Der junge Mann heißt Bonaparte und ſoll aus Corſika ſein.
Acton runzelte die Brauen und ſtand ſchweigend, gleichſam nachdenklich da. — Das Jahrhundert wälzt einen Vulkan in ſeiner
Bruſt. Sein Ausbruch muß erſtickt werden, wenn nicht
ſeine Flammen uns erſticken ſollen.


