Bruſt hob ſich dabei... und eine Thräne feuchtete ihr Auge.
Nicht ein einziges Wort kam über Alexandra’s Lip⸗ pen. Durch die Thräne betrachtete ſie das glückliche Paar mit einem Blick, als hätte ſie leſen wollen, was in ihrem Herzen vorging.
Und was las ſie darin? Sie las das Bekenntniß einer warmen und reinen Liebe— und ſie laͤchelte wieder.
— Welch' ein ſchönes Gemälde! flüſterte Tarraka⸗ now der Kaiſerin zu, und doch findet ſich ganz nahe bei ihnen ein gebrochenes Herz.
— Macht die Thüre zu, bat die Kaiſerin, macht die Thüre zu!
Und ihr Kopf ſank in ihre Hand hinab.
Ende.


