Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1852)
Entstehung
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daß Ihr im Nachtrab mitziehen dürft. Ihr braucht da keine Gefahr zu fürchten.

Döring vermochte ſeinen Zorn nicht länger zu bän⸗ digen. Blaß und drohend trat er ſeinen Gegnern unter die Augen.

— Meine Herren, redete er ſie an, Sie haben mein Vaterland gehöhnt und beſchimpft; ich verlange Ge⸗ nugthuung. Wo treffen wir uns?

— He he he! führt ihn weg, Wache! führt ihn weg! riefen ſie. He he he!

Die Leute, die mit Döring aus der Hütte gekom⸗ men waren, ergriffen ihn jetzt beim Kragen, um den Befehlen der jungen Männer nachzukommen; aber ob⸗ ſchon Döring unbewaffnet war, ſetzte er ſich dennoch zur Wehre, nicht, weil er hoffte mit Erfolg gegen Alle⸗ kämpfen zu können, die ihn jetzt umgaben, ſondern nur, damit man ihm nicht vorwerfen konnte, er habe ſich freiwillig der Gewaltthat unterworfen, die man an ihm

eging.

ährend der Kampf noch andauerte, ſah Döring einen Soldaten aus einer der Seitenalleen kommen, und er erkannte ſogleich den Mann von Gatſchina, mit dem er am Eingang des Parks geſprochen hatte.

— Kamerad, rief er ihm zu, hierher!

Das Lieblingskorps des Großfürſten Paul beſtand aus Holſteinern, und obſchon Döring freilich nicht hoffte, daß der Angerufene ihm Hülfe leiſten könnte, ſo wollte er ihm dennoch einen Auftrag an den Großfürſten geben, von dem er glaubte, daß er ihm nützen könnte. Deer Soldat hörte den Ruf und blieb ſtehen, ohne jedoch einen Schritt näher zu treten.

Zu ſeiner Freude erblickte Döring indeß mehrere höhere Militärperſonen, die jetzt in derſelben Allee heran⸗ kamen und, nachdem ſie mit dem Soldaten einige Worte gewechſelt hatten, unmittelbar auf Döring zugingen.

Sie waren bald an Ort und Stelle.

Ihre Haltung und ganze Erſcheinung. zeugtt von

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