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wie die leichte Reiterei, die Fliehenden und halten ſie auf, bis endlich die ſchweren Schiffe, die man mit dem Hauptcorps vergleichen kann, Zeit gewinnen, herbei zu kommen und der Sache den Ausſchlag zu geben.
Die ganze Flotte legte, mit dem beſiegten Schiffe in der Mitte, bei. Der Pompey nahm ſogleich von dem⸗ ſelben Beſitz. Die Gefangenen wurden großen Theils auf den Neptun gebracht, wo man ſie, als brave Krie⸗ ger, mit Achtung behandelte und, da ſie ſehr entkraͤf⸗ tet waren, augenblicklich mit Wein erquickte. Gegen Mittag ſegelte man mit der Priſe, um ſie wieder in Stand zu ſetzen, ſo wie mit den Verwundeten nach Jamaika ab. Der Pompey, und die uͤbrigen im Ge⸗ fecht geweſenen Schiffe, die alle einiger Ausbeſſerung bedurften, gaben das Geleit. Hierauf wurde der Reſt der Flotte nach verſchiedenen Plaͤtzen abgeſandt, und der Neptun kehrte, bloß von ſeinem Kutter begleitet, nach Martinique zuruͤck. Ein Admiralſchiff hat naͤmlich ſtets ein ſolches Fahrzeug bei ſich, das ihm dieſelben Dienſte, wie der Adjutant dem General leiſtet; es uͤberbringt in der Schlacht, wo der Pulverdampf die Signale nicht erkennen laͤßt, die Befehle nach den ver⸗ ſchiedenen Schiffen.
Obſchon die Fahrt nach Martinique gegen den herrſchenden Oſtwind ging, ſo wurde ſie doch dadurch etwas beſchleunigt, daß wir nicht geraden Weges uͤber
das Meer, ſondern laͤngs der bogenfoͤrmigen Antillen⸗
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