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reits Mangel an Waſſer litten, und daher, um in ei⸗ nen andern Hafen zu entkommen, Anſtalt zum Aus⸗ laufen machten. Der Admiral ſchickte dann zur Re⸗ cognoscirung derſelben eine Brig ab, die auch bald durch Zeichen die erhaltene Nachricht beſtaͤtigte. Kaum war es Nacht geworden, als der Feind untey vollen Segeln aus ſeinem Schlupfwinkel hervorkam. Ich habe erwaͤhnt, daß dieſer zwei Ausgaͤnge hat. Der eine oͤffnet ſich gegen Norden, der andere gegen Weſten. Erſtern waͤhlten die beiden Fregatten, um ſich nach dem gegen uͤber liegenden Hafen Baſſe⸗Terre— wo fuͤr ſie das Waſſer zum Landen tief genug war,— zu fluͤchten, was ihnen auch gelungen iſt. Durch letztern ſegelten die drei Linienſchiffe, die, auf gutes Gluͤck, ihren Lauf ſuͤdweſtwaͤrts richteten.
Sogleich gab der Admiral den Befehl, ſich zum Treffen vorzubereiten, den man der Flotte durch Auf⸗ ziehung der großen Schlachtlaterne bekannt machte. Auf allen Schiffen wirbelten nun die Laͤrmtrommeln. Auf unſerem Neptun ſchloß man vor allen Dingen die Gefangenen in den Raum ein. Die bereits vom Ver⸗ deck abgenommenen Hangmatten wurden wieder hinauf gebracht und, auf die oben beſchriebene Weiſe, als Bruſtwehr aufgeſtellt, zum Theil auch an den Wand⸗ tauen befeſtigt, um ihnen zum Schutze zu dienen. Einige raͤumten das wirthſchaftliche Geraͤth in den Raum, waͤhrend Andere die Ragen mit Ketten um die Maſten befeſtigten, auch eine Anzahl Segel, Taue


