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der Lunte, ſo wie mit Feldſtuͤcken und Artilleriſten an der Spitze. Auf dem Glacis ſtreckte es die Waffen; die Offiziere behielten das Seitengewehr. Der große Haufe wurde dann auf Transportſchiffe, und der Ge⸗ neral Villaret nebſt ſeinem Gefolge, nachdem ihm die Englaͤnder ein glaͤnzendes Abſchiedsmahl gegeben hat⸗ ten, auf ein Linienſchiff gebracht. Die ganze Maſſe der Eingeſchifften belief ſich kaum auf 4000 Koͤpfe, worunter 300 Seeleute, die Beamten aller Art, und die ſaͤmmtlichen Weiber, Kinder und Diener mit be⸗ griffen waren. Eben ſo befanden ſich— denn es ward allen unzufriedenen Einwohnern ein freier Abzug ge⸗ ſtattet,— Pflanzer und Kaufleute dabei. Einige hun⸗ dert Kranke und Verwundete blieben, unter der Auf⸗ ſicht franzoͤſiſcher Aerzte, bis zur Geneſung zuruͤck. Auch bekamen mehre Ofſiziere und Beamte, welche Eigenthum im Lande beſaßen, die Erlaubniß, zur Be⸗ ſorgung ihrer Angelegenheiten drei bis ſechs Monate laͤnger zu verweilen. Nach dem Einſchiffen erhob das franzoͤſiſche Militaͤr allerlei Klagen, weil ihm die eng⸗ liſche Bekoͤſtigung nicht behagte, auch viele Offiziere die Transportſchiffe nicht bequem genug fanden, und daher auf die zur Bedeckung beigegebenen Kriegſchiffe verſetzt zu werden wuͤnſchten. Da jedoch die Artikel der Capitulation alles genau beſtimmt hatten, ſo ging der Transport, ohne daß die getroffene Einrichtung im mindeſten abgeaͤndert wurde, ab, und iſt mit Ausgang Aprils gluͤcklich in Morlaiyx eingetroffen.


