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zu beſchaͤdigen, und dadurch der Schnelligkeit ſeines Laufs Einhalt zu thun. Aber auch dieſer Verſuch mißgluͤckte. Wir waren unterdeſſen der Inſel Guade⸗ loupe ſehr nahe gekommen, und konnten den Hafen und die Stadt Baſſe⸗terre deutlich ſehen. Es lagen hier zwei franzoͤſiſche Fregatten vor Anker, und wir hofften Beiſtand von ihnen zu erhalten; doch— ſie blieben in ungeſtoͤrter Ruhe. Es dauerte nicht mehr lange, ſo gewann der Feind unſerem Schiffe den Wind ab, und kam nun, wie im Fluge, vollends heran. Er hatte bis dahin ſtillſchweigend ſich genaͤhert; jetzt wur⸗ den aber einige Kanonen von ihm abgefeuert, um uns zur Unterwerfung zu zwingen. Es waͤröe thoͤrig gewe⸗ ſen, noch kraͤftigere Salven abzuwarten, und der Ue⸗ bermacht Trotz zu bieten; wir ſtrichen daher ſchleunig die Flagge, und riſſen die Segel nieder.— In der groͤßten Verwirrung ließ man alles ſtehen und liegen, und jeder eilte ſeiner Kammer zu, um die Habſelig⸗ keiten, die er beſaß, zuſammen zu packen, und ſich zur Gefangenſchaft vorzubereiten,
Es verging keine Minute, ſo erſchienen auch ſchon Englaͤnder am Bord unſeres Schiffes, um davon Be⸗ ſitz zu nehmen. Als ihr Offizier, der Priſenmeiſter, aufs Verdeck trat, ſchrie er uns mit donnernder Stimme zu, augenblicklich in das Boot zu ſteigen. Wer zum Abzug fertig war, ſprang hinab, und die Uebrigen
mußten, mit Gewalt dazu getrieben, ſchnell nachfolgen.
Nur der Ober⸗Steuermann, der Koch und einige Ma⸗


