16.
Die engliſche Flotte ſegelt ploͤtzlich nach der Inſelgruppe les Saintes, um eine dort eingelaufene franzoͤſiſche Es⸗ cadre anzugreifen. Sie kommt mit derſelben in's Ge⸗ fecht, und verfolgt ſie auf ihrer Flucht bis in den Canal zwiſchen St. Domingo und Jamaika, wo ein Linienſchiff erobert wird. Hierauf trennt ſich die Flotte und geht nach verſchiedenen Beſtimmungen. Der Neptun kehrt allein nach Martinique zuruͤck— wir bekommen auf dieſer Fahrt eine Menge der antilliſchen Inſeln zu ſehen— Be⸗ merkung uͤber den aͤußern Anblick derſelben. S. 169— 180.
17.
Der Neptun langt wieder in Martinique an. Man ſchafft
nun die darauf befindlichen Kriegsgefangenen nach Bar⸗ bados. Der Verfaſſer wird voͤllig in Freiheit geſetzt, und begiebt ſich, um nach England zu reiſen, auf einen Kauf⸗ fahrer. Einige Bemerkungen uͤber deſſen Mannſchaft, die einer friedlichen Familie gleicht. Abfahrt des Schiffes— ein Vorfall, der es in Gefahr ſetzt, in die Luft geſprengt zu werden— bald darauf wird es ſo leck, daß man genoͤ⸗ thigt iſt, zu deſſen Ausbeſſerung in den Hafen von Morant, einem Flecken auf Jamaika, einzulaufen. S. 181— 185.
18.
Der Verfaſſer entſchließt ſich zu einem Ausflug in das Innere des Landes— der Flecken Morant— Schoͤnheit der Landſchaften— gute Beſchaffenheit der Straßen und ihre Lebhaftigkeit— einige Bemerkungen uͤber die Schwar⸗ zen auf Jamaika— Gaſtfreiheit der Einwohner dieſer Inſel— ihr vaterlaͤndiſcher Stolz— Ankunft und Aufent⸗ halt in Kingston— kurze Beſchreibung dieſer Stadt. Von hier unternimmt der Verfaſſer eine Wanderung nach den Ligany⸗Gebirgen— wo er die Bekanntſchaft eines anſaͤſſigen Deutſchen macht... S. 186— 193.


