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ner, des Bootsmanns, Konſtablers, Zimmermanns, der Ma⸗ rineſoldaten ſo wie auch des Proviantmeiſters. S. 97— 106.
11.
Mannszucht. Gerichtsbarkeiten. Beſtrafung der Verbre⸗ chen und Vergehungen— die am haͤufigſten vorkommenden. Herrſchende Denk⸗ und Handelsweiſe.. S. 107— 118.
12.
Bezahlung und Bekoͤſtigung der Mannſchaft. Die Klei⸗ dung der Ober⸗ und Unteroffiziere, der Matroſen, See⸗ ſoldaten und Beamten..... S. 119— 131.
13.
Gewöͤhnliche Lebensordnung. Der oöͤffentliche Gottes⸗ dienſt an Feſttagen. Die dem Schiffsvolk an ſolchen Tagen geſtattete Erholung und Vergnuͤgung... S. 132— 146.
14.
Erzaͤhlung einiger Vorfaͤlle, die ſich auf dem Neptun waͤhrend der Anweſenheit des Verfaſſers daſelbſt ereig⸗ nen........... S. 147= 154.
15.
Der Verf. wird vom Admirar aus der Kriegsgefangen⸗ ſchaft entlaſſen, und auf einige Zeit in Dienſt genommen, wodurch er Gelegenheit erhaͤlt, die Stadt Fort⸗Royal und ihre Umgebung kennen zu lernen.— Einfluß der engliſchen Herrſchaft auf den Zuſtand von Martinique.— Die franzoͤſiſche Beſatzung dieſer Inſel wird nach Frank⸗ reich eingeſchifft, was bei den auf dem Neptun befindli⸗ chen Kriegsgefangenen die Sehnſucht nach Freiheit ſehr rege macht.— Kurze Erwaͤhnung eines auf dem Neptun veranſtalteten Gaſtmahls... S. 155— 168.


