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aus dem Garten fanden ſie in einem, von dem vori⸗ gen verſchiedenen Saale den Nachtiſch aufgetragen, der in Fruͤchten, in Zuckerwerk und Eingemachtem, ſo wie in ſtarkem Thee beſtand. An der einen Seite war der Saal ganz offen, und mit einem Austritt verſehen, auf welchem die Geſellſchaft den Abend zubrachte, um ſich an den Schauſpielen zu ergoͤtzen, die beim Schein der Laternen auf dem Hofe aufgefuͤhrt wurden. Die theatraliſchen Vorſtellungen der Chineſen habe ich ſelbſt geſehen, und werde ſogleich mehr davon ſagen. Vor⸗ her aber fuͤge ich noch ein paar Worte uͤber ihre Gaſt⸗ mahle hinzu. Schon drei Tage zuvor beginnt mittels uͤberſchickter Zettel die Einladung, welche den naͤchſten Tag, und noch eine Stunde vor dem Gaſtmahle wie⸗ derholt wird. Eben ſo laͤßt ſich der Wirth an den drei darauf folgenden Morgen nach dem Wohlbeſinden der Gaͤſte erkundigen, was dieſe jedesmal nicht nur erwie⸗ dern, ſondern auch mit einer weitlaͤufigen Dankſagung verbinden.
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