177 ge den, ſo gerathen die Mannſchaften außer ſich vor Angſt, m und erwarten unthaͤtig und auf den Knieen liegend m ihr Schickſal. Die Soldaten— welche, ſo viel ich ge⸗ -l, ſehen habe, bloß durch hohe Muͤtzen ſich von den an⸗ er dern Staͤnden unterſcheiden,— koͤnnen kaum auf die⸗ die ſen Namen Anſpruch machen. Sie dienen bloß zur uf Erhaltung der innern Ruhe. Gegen einen aͤußern Feind ei ſind ſie faſt gar nicht zu gebrauchen, was die gluͤckli⸗ en chen Einfaͤlle der Tataren und die Kriege mit den en, Indiern ſattſam bewieſen haben.— So wurden z. B. der im vorigen Jahrhunderte 100,000 Mann von 25,000 der Birmanen in die Flucht geſchlagen und auf derſelben in. vernichtet. Uebrigens laͤßt ſich die Feigheit des chine⸗ em ſiſchen Volks ſchon aus dem Umſtande erkennen, daß gt, die Soldaten mit keiner andern Waffe, als mit Peit⸗ ol⸗ ſchen Schildwache ſtehen. Man kann behaupten, daß ab⸗ ein Heer von 50,000 entſchloſſenen Europaͤern hinrei⸗ nk⸗ chend iſt, ganz China mit ſeinen 150 Millionen Ein⸗ da⸗ wohnern zu unterjochen; und dieſes wuͤrde ſchon laͤngſt del. von ſeinen Nachbarn zerſtuͤckelt worden ſein, wenn es tet, nicht, außer ſeiner 300 Meilen langen Mauer, an allen zu Seiten entweder vom Meere, von Sandwuͤſten, oder cht, unzugaͤnglichen Gebirgen begraͤnzt und geſchuͤtzt waͤre. iten Da es den Chineſen an Muth gebricht, ſo ſuchen ößte s ſie auf eine heimtuͤckiſche Art Rache zu nehmen. Ver⸗ nm ſoͤhnlichkeit iſt ihnen eben ſo fremd, als Mitleid und neſi⸗ Großmuth. Wohlthaten erweiſen ſie nie ohne Eigen⸗ ver⸗ nutz, ſo wie fie fuͤr empfangene nie wahre Dankbarkeit
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