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tuch aus, und uͤberſtrich das Holzwerk oft mit Oel⸗ farben, zum Theil mit Fett, ſo wie die Taue mit Theer. Die untern Gemaͤcher wurden, zur Vertreib⸗ ung der uͤbeln Duͤnſte, haͤufig mit Eſſig uͤberwaſchen und ausgeraͤuchert, auch durch Windleiter mit friſcher Luft verſehen. Die Mannſchaft erhielt man zwar ſtets in Thaͤtigkeit, trug aber Sorge, ſie dabei ſo viel als moͤglich den wohlthaͤtigen Schatten genießen zu laſſen, und wenigſtens nicht in den Mittagſtunden den Son⸗ nenſtrahlen auszuſetzen. Daß auf die Reinhaltung des Koͤrpers, beſonders in Hinſicht der Waͤſche— eines ſo weſentlichen Erfoderniſſes zur Erhaltung der Geſund⸗ heit,— ſcharfes Augenmerk gerichtet wurde, glaube ich, von engliſchen Seefahrern ſprechend, kaum erwaͤh⸗ nen zu duͤrfen. Ueberdem ließ der Pflichteifer und die Umſicht unſeres Arztes, um Krankheiten zu verhuͤten, noch andere Maßregeln eintreten, die ſonſt auf Schiffen unbeachtet bleiben. So mußten alle Speiſen und Ge⸗ traͤnke, mit Einſchluß des Waſſers, ehe man ſie aus⸗ theilte, ihm zur Pruͤfung vorgezeigt werden. Er drang ferner darauf, daß waͤhrend der Nacht die wachhabenden Leute ſich warm ankleideten, die von der Wache be⸗ freiten aber nicht, wie die Seeleute in heißen Erd⸗ ſtrichen zu thun pflegen, auf dem offenen Verdeck, ſondern in ihren Gemaͤchern ſchliefen, obſchon die Hitze darin bisweilen druͤckend war; denn in ſuͤdlichen Kli⸗ maten iſt dem Koͤrper nichts zutraͤglicher, als ihn in einer gleichfoͤrmigen Ausduͤnſtung zu erhalten, dagegen


