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ſtaͤnde jener Zeit, die gewiß kein Fremder unbeſucht ließ, waren diejenigen Blockſchiffe“), worauf man franzoͤſiſche Kriegsgefangene in Verwahrung hielt; denn der Geiſt der Betriebſamkeit, der den Franzoſen ſelbſt im Gefaͤngniſſe nicht verlaͤßt, zeigte ſich hier in einem glaͤnzenden Lichte. Dieſe Gefangenen wuͤrden— wie es auch fruͤher geſchehen war,— manchen engliſchen Fabrikwaaren großen Abbruch gethan haben, wenn nicht die Regierung ihre Thaͤtigkeit auf die Verfertigung von Kleinigkeiten beſchraͤnkt haͤtte, mit welchen man, weil die darauf verwendete Muͤhe wenig belohnt wird, in England ſelten ſich befaßt. Ihre Arbeiten begriffen eine große Mannichfaltigkeit von Gegenſtaͤnden aus Stroh, Baſt, Pappe, Glas, Knochen und andern gering⸗ fuͤgigen Beſtandtheilen. Sie wurden von den Englaͤn⸗ dern, ſo ſehr auch dieſe das Dauerhafte und Koſtbare lieben, wegen der kuͤnſtlichen und geſchmackvollen Zu⸗ ſammenſetzung allgemein geſchaͤtzt und als Seltenheiten betrachtet. Zu den geſuchteſten gehoͤrte z. B. eine Art Putzkaͤſtchen von Pappe, die mit ſchoͤn gefaͤrbtem bun⸗ ten Stroh, und zwar in tauſendfachen gefaͤlligen For⸗ men, belegt waren. Da die Arbeiten ſich uͤbrigens durch große Wohlfeilheit empfahlen, ſo fehlte es ihnen **) Blockſchiffe ſind die zum Seedienſt unbrauchbar gewor⸗ denen, abgetakelten Kriegſchiffe, dergleichen es in Ports⸗ mouth ſehr viele gibt; ſie dienen zu Niederlagen fuͤr verſchiedene Beduͤrfniſſe der Marine, und waͤhrend des franzoͤſiſch⸗ engliſchen Krieges wurden einige zu Ge⸗ faͤngniſſen benutzt.


