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Sie können ſeine Vermögensumſtände: wir beſitzen Nichts als eine kleine Rente, welche mit meinem Tod erlöſcht. Theodor's Zukunft hängt von ſeinem Oheim ab. Ich habe wirklich ein Teſtament in Händen, welches ihn zum Univerſalerben von M. Fauberton einſetzt; eines Tags wird er reich und Herr ſeines Thuns ſein, aber wir können keine gehäſſigen Berech⸗ nungen machen... Mein liebes Fräulein, ſprechen Sie mit Ihrer Pathe; unterrichten Sie dieſelbe von der Gefahr, welche ſie läuft; rathen Sie derſelben, ihr Herz wohl zu wahren, die Liebe meines Sohnes zurückzuweiſen, ihm durch ihre Gleichgültigkeit allen Muth zu benehmen...—“ Die gute Frau hatte Thränen in den Augen, als ſie ſo zu mir redete. Ich war ein wenig geärgert, und antwortete ſchnell: „‚Seien Sie ruhig, liebe Madame, wir wollen die ſchöne Camilla hindern, ſich von Ihrem Sohn lieben zu laſſen. Sie hat noch nicht auf ihn Acht gegeben, vielleicht kennt ſie nicht einmal ſein Geſicht. Ueber⸗ dieß iſt ſie ein geſcheides Mädchen und weiß, daß die Fauberton nicht heirathen.— ‚Sie ſind mir böſe ‚wegen meines Vertrauens und meiner Freimüthigkeit,“ ſagte mir darauf Madame Hermance, indem ſie mich bei der Hand faßte, um mich zurückzuhalten, denn ich war aufgeſtanden.— Nein, antwortete ich ihr, nein, ich verſichere Sie, aber es hat mich eine kleine Em⸗ 4 pfindlichkeit angewandelt. Doch das iſt ſchon vorüber, und ich verſpreche Ihnen gern, nach Ihren Abſichten zu handeln. Ich bin ganz und gar Ihrer Meinung: es wäre ein großes Ungluck, wenn dieſe Kinder Liebe zu einander faſſen ſollten, denn Cäſar Fauberton würde gewiß ſeinen Neffen enterben, wenn er bei i
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